Wasserstrahlschneiden mit 6.200 bar
KMT Waterjet Systems wartet in diesem Herbst mit einer Produktreihe auf, welche die Welt des Wasserstrahlschneidens laut Hersteller ein erhebliches Stück nach vorne bringen wird: die neue „PRO“ – Hochdruckserie.

„PRO“ steht bei KMT als Synonym für Wasserstrahlschneidetechnik bei Arbeitsdrücken von bis zu 6.200 bar.
„PRO“ steht bei KMT als Synonym für Wasserstrahlschneidetechnik bei Arbeitsdrücken...
„PRO“ steht bei KMT als Synonym für Wasserstrahlschneidetechnik bei Arbeitsdrücken von bis zu 6.200 bar und beinhaltet alle dafür notwendigen Komponenten. Angefangen von der Hochdruckerzeugung bis hin zur Düse, aus welcher der Schneidstrahl auf das zu trennende Material geleitet wird. 6.200 bar entsprechen einer Steigerung des konventionellen Druckbereichs von fast 50 Prozent.
Mit dieser Neuentwicklung wird auch bei Anwendern alternativer Schneideverfahren wie z.B. Plasma- oder Laserschneiden die Option „Wasserstrahlschneiden“ wieder mehr in den Fokus rücken, wenn es um anstehende Neuinvestitionen geht. Um maximalen Nutzen aus der Verdoppelung des Betriebsdrucks zu ziehen, wurden im Rahmen dieses Entwicklungsprojekts sämtliche Komponenten innerhalb des Hochdruckstrangs bis hin zum Schneidkopf unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist die Entwicklung folgender brandneuer Produkte: Ultra-Hochdruckpumpe „STREAMLINE PRO“, Abrasivschneidkopf „ACTIVE AUTOLINE PRO“, Abrasiv Management System „AMS PRO“ und Ventile, Rohre und Fittings „PSC PRO“. Alle Produkte wurden in Abhängigkeit der erhöhten Druckbeanspruchung derart überarbeitet, dass ihr Standzeitverhalten einen wirtschaftlichen Betrieb sicherstellt.
Kundenorientiertes Design und Produktionssicherheit
Einfache und schnelle Wartung stand auch bei der Konzeption der PRO-Serie an vorderster Stelle. Der einfache, modulare Aufbau aller Komponenten der PRO-Produktfamilie ermöglicht den gezielten Austausch jedes einzelnen Verschleißteils. Dieses Konstruktionsprinzip stellt sicher, dass die Lebensdauer jedes Bauteils optimal ausgeschöpft wird.
Insbesondere im Mehrschichtbetrieb ist es wichtig, den Produktionsablauf während der gesamten Laufzeit aufrecht zu erhalten. Sollte sich eine Leckage an einem Druckübersetzer bilden, wird die notwendige Wartung einfach auf die nächste Produktionspause verschoben. Hierfür koppelt man nur den betreffenden Druckübersetzer aus und aktiviert den parallel angeordneten zweiten Druckübersetzer. Diese Option gewährleistet Produktionssicherheit zu jedem beliebigen Zeitpunkt.
Special EuroBlech 2010
Im Mittelpunkt der weltweit größten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte Fertigungsprozesse sowie intelligente Lösungen für eine energieeffiziente Produktion.
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