Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Schlüsselfertige Roboter-Schweißzelle

: Yaskawa


Mit der neuen ArcWorld V2 setzt Yaskawa die Erfolgsgeschichte seiner Roboterschweißzelle ArcWorld fort. Das Nachfolgemodell wird auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN präsentiert und zeichnet sich durch einen geringen Platzbedarf, kurze Lieferzeiten und eine hohe Flexibilität aus: Roboter, Positionierer, Steuerung und Stromquelle sind auf einer Plattform zusammengefasst. So kann die Roboterzelle bei Bedarf schnell und einfach versetzt werden. Zudem verfügt das neue Modell über einen hellen, ergonomischen Arbeitsbereich für den Bediener, an dem die benötigten Materialien jederzeit zur Hand sind.

/xtredimg/2017/Blechtechnik/Ausgabe206/13551/web/yaskawa_motoman_arcworld_v2.jpg
Yaskawa präsentiert die neue ArcWorld V2 auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN in Düsseldorf.

Yaskawa präsentiert die neue ArcWorld V2 auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN in...

Mit der neuen Kompaktzelle gelingt Unternehmen der wirtschaftliche und unkomplizierte Einstieg in das roboterbasierte Schweißen. In der Standardversion kombiniert die Motoman ArcWorld V2 einen 6-achsigen Schweißroboter Motoman MA1440 und einen 2-Stationen-Positionierer mit jeweils 500 kg Traglast pro Station. Damit eignet sich die ArcWorld der zweiten Generation, die sich leicht in verschiedene Produktionsabläufe integrieren lässt, für das Schweißen kleiner und mittelgroßer Bauteile. Das Be- und Entladen der Werkstücke kann auch mit dem Hallenkran erfolgen.

Die ArcWorld V2 kann dank einer großen Auswahl an optionalen Ausstattungsmerkmalen an die jeweiligen Anforderungen in der Produktion angepasst werden. Verfügbar sind beispielsweise eine Schweißausrüstung für das MIG-/MAG-Schweißen, eine Medienzuführung der Signal-, Luft- und Stromleitungen für den Positionierer oder auch ein HMI-Bedienpanel. Optional ist u. a. die Installation von zwei Robotern (Twin-Roboter) bei gleichbleibender Aufstellfläche oder eines festen Positioniertisches möglich. Kombinierbar ist die Arc World V2 mit unterschiedlichen Schweißstromquellen führender Hersteller und mit der Yaskawa-eigenen Inverter-Schweißstromquelle MOTOWELD-RL350.

Komfortable Steuerung

Nicht zuletzt ist die neue Zelle komfortabel zu bedienen. Die Voraussetzung dafür bietet die aktuelle Steuerungsgeneration DX200. Über diese Hochleistungssteuerung lassen sich Manipulator und Positionierer einheitlich bedienen. Dabei bietet die DX200 über 120 anwendungsspezifische
Funktionen. Funktionspakete erleichtern die Umsetzung und Programmierung von Robotikaufgaben weiter – und der optional integrierbare Safety Controller macht die DX200 zu einer kompletten, funktionalen Sicherheitssteuerung (FSU) der Kategorie 3.

Halle 13, Stand C13


Zum Firmenprofil >>



QR code

Special SCHWEISSEN & SCHNEIDEN

sus_logo.jpg Die Internationale Fachmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN bietet wieder ein lückenloses Angebot auf höchstem qualitativem Niveau und deckt mit attraktiven Rahmenveranstaltungen alle Aspekte der Branche ab. Kein anderes Branchenereignis kann sich in qualitativer oder quantitativer Hinsicht mit der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN messen. Der Slogan "No.1 in the World" bedeutet, eine Weltmarke hautnah zu erleben. Daher nutzten die Aussteller die weltweite Leitmesse, um ihre wichtigsten Innovationen im richtigen Umfeld zu präsentieren, und entwickelten vielfach ihre Produkte genau auf diesen Termin hin.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Blechtechnik/Ausgabe208/14414/web/Geatzte_Aluminiumplatten.jpgChemisches Ätzen komplexer Metallteile
Beim fotochemischen Ätzen werden Chemikalien genutzt, um ausgewählte Bereiche von Metallblechen zu entfernen und so das gewünschte Teileprofil zu erzeugen. Das Verfahren galt lange vor allem als ideale Technik zur Erstellung von Prototypen. Inzwischen hat sich das fotochemische Ätzen aber auch als Metallverarbeitungstechnik für die Massenfertigung bewährt. Im Gespräch erklärt Markus Rettig, Business Development Manager bei Precision Micro, Hintergründe der Ätztechnik und auch, wann und warum das Verfahren anderen Metallbearbeitungstechniken vorzuziehen ist.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren