Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Plasmaschneidmaschine SmartBlade: Präzision im Sparformat

: Messer Cutting


Brennschneidmaschinen brauchen Platz und sind teuer in Anschaffung und Unterhalt – so mag ein gängiges Vorurteil klingen. Dem hält Messer Cutting Systems mit einer neuen Plasmaschneidmaschine ein schneidstarkes Argument dagegen: die SmartBlade. Und dass Einsteigermodelle auch in Sachen Leistung im Sparmodus fahren, bezieht sich laut Hersteller nur auf die Anschaffungs- und die laufenden Kosten, nicht auf Schneid-Performance oder Qualität.

/xtredimg/2020/Blechtechnik/Ausgabe314/22708/web/7327.Foto.jpg
Messer hat die neue Plasmaschneidmaschine Smart-Blade für den Einsatz in kleinen Werkstätten konzipiert. (Bild: Messer)

Messer hat die neue Plasmaschneidmaschine Smart-Blade für den Einsatz in kleinen...

Wer nur wenig Produktionsfläche zur Verfügung hat, muss gut mit diesem Platz haushalten. „Genau für den Einsatz in kleinen Werkstätten haben wir die SmartBlade konzipiert. Dabei haben wir die Tugenden unserer großen Plasmaschneider nicht außer Acht gelassen, sondern bedienen auch im Einsteigersegment alle Vorteile, für die Kunden unsere Maschinen schätzen“, erklärt Abraham Balendran, Produktmanager Messer Cutting Systems Europa, die Benefits der neuen SmartBlade.

Vom Bediener aus gedacht – und gemacht

Flexibles Arbeiten hat viele Facetten. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, es dem Bediener so einfach wie möglich zu machen, die Maschine zu programmieren und einzurichten. Darauf legten die Messer-Ingenieure bei der Konzeption der SmartBlade besonders großen Wert. Dazu Abraham Balendran: „Das schlägt sich in der einfachen Handhabung nieder, die dank der bewährten CNC-Steuerung Global Control und der CNC-Software OmniWin keine Fragen offenlässt. So kann sich der Anwender vollends auf die gewünschte Schnittqualität konzentrieren – und gerade da liefert die SmartBlade uneingeschränkt gute Ergebnisse ab.“

Es macht auch keinen Unterschied, ob nun Baustahl, Edelstahl oder Aluminium zu trennen sind: Für das Plasmaschneiden bis 15 mm Blechstärke ist die SmartBlade laut Hersteller eine ausgezeichnete Besetzung für sämtliche Anforderungen – von einfachen bis hin zu komplexeren Schnitten. Müssen beispielsweise Seitenwände für Abluftsysteme, Zuschnitte für Metallabdeckungen oder -halterungen gemacht werden,
sind solche Aufträge mit der SmartBlade einfach und schnell produziert.

Felsenfester Stand

Die Arbeitsbreite der SmartBlade von 1,5 m und eine Arbeitslänge von maximal 3,0 m eröffnen dem Nutzer viele Möglichkeiten. Zudem bringt die Plasmamaschine beim Schneiden so schnell nichts aus der Ruhe: Brücke und Tisch bilden eine Einheit und sorgen somit für die guten statischen Eigenschaften. Gemeinsam mit den doppelseitigen Längsantrieben profitieren die Anwender der SmartBlade von präzisen und qualitativ hochwertigen Schnitten. „Dass der Einstieg in das Plasmaschneiden nicht teuer sein muss, wollten wir mit der SmartBlade bestätigen. Gleichzeitig ist das Modell Beweis dafür, dass auch die Betriebskosten auf dem Boden bleiben können, wenn langlebige und wartungsarme Komponenten verbaut werden. So helfen unter anderem Kollisionserkennung sowie magnetischer Brennerhalter dabei, Schäden am Brenner zu minimieren. Mit dem Resultat: die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu steigern“, ist Balendran überzeugt.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Plasmaschneidmaschinen/-anlagen

Special EuroBLECH

105000.jpg Im Mittelpunkt der weltweit größten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte Fertigungsprozesse sowie intelligente Lösungen für eine energieeffiziente Produktion.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2020/Blechtechnik/Ausgabe318/23000/web/Stefan_Jermann_.jpgNaratek: Wir wollen inspirieren und überraschen
Naratek, das neue digitale Magazin von Bystronic, erzählt Geschichten zu Zukunftstechnologien. «Dabei sind wir kritisch, aber konstruktiv», sagt Stefan Jermann, Chefredakteur der Bystronic Magazine und Initiator von Naratek, im Interview.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren