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Kein Arbeitsunfall in den vergangenen 12 Monaten

: Alfred Wagner


So die erfreuliche Bilanz bei Wagner Stahl in Pasching, wo Prävention „gelebt“ wird. Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz haben für die Geschäftsführung einen sehr hohen Stellenwert. Unterstützung holt sich der stahlverarbeitende Betrieb beim langjährigen Partner AUVA.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Christian Aufreiter – Betriebsleiter Wagner Stahl, Christine Wager – Geschäftsführerin Wagner Stahl, Mag. Marina Pree-Candido – Direktorin AUVA-Landesstelle Linz und Dr. Erhard Prugger – Vorsitzender AUVA-Landesstelle Linz. (Bild: AUVA)

Erfolgreiche Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Christian Aufreiter – Betriebsleiter...

„Die Statistik zeigt uns, dass sehr viele Firmen die Zusammenarbeit mit uns ganz erfolgreich nutzen. So konnte die Zahl der Arbeitsunfälle seit den 70er-Jahren halbiert werden. Das bedeutet auch weniger menschliches Leid, weniger Krankenstände und weniger Kosten für die Sozialversicherung“, resümiert Dr. Erhard Prugger, AUVA-Landesstellenvorsitzender. Bei Wagner Stahl nimmt man die Unterstützung durch die AUVA gerne in Anspruch: „Wir arbeiten sehr intensiv daran, dass unsere Mitarbeiter am Arbeitsplatz sicher und gesund bleiben. Dazu nehmen wir auch die Verbesserungsvorschläge unserer Belegschaft auf. Für die konkrete Umsetzung und das nötige Expertenwissen holen wir uns Unterstützung bei der AUVA“, erklärt Geschäftsführerin Christine Wagner.

„Bei Wagner Stahl haben wir beispielsweise unser Programm AUVAfit umgesetzt. Fehlbeanspruchungen durch arbeitsbedingte psychische Belastungen und arbeitsbedingte Belastungen des Bewegungs-­ und Stützapparats wurden analysiert und mit gezielten Maßnahmen verbessert, so gibt es zum Beispiel neue breite Treppen für die Brennschneidtische, die das Auf-­ und Absteigen erleichtern“, so Mag. Marina Pree-­Candido, AUVA-Landesstellendirektorin. Trotz des sehr hohen Sicherheitsniveaus in den Betrieben rät die AUVA nicht aufzuhören, vorbeugend aktiv zu sein.


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