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Edle Blechbearbeitung trifft Champions der Blechverarbeitung

: Trumpf


Seit zwei Jahrzehnten arbeiten sie nun schon miteinander – und man könnte meinen, eine derartige Zusammenarbeit beruhe auf bloßer Traditionsdenke. Doch, dass dem nicht so ist, beweisen die beiden oberösterreichischen Unternehmen Biohort und Trumpf Maschinen Austria. Denn Innovationen voranzutreiben sind die Grundlage ihrer Geschäfte. Was dem Einen für die Umsetzung seiner aufs edelste aus Metall designten Gerätehäuser nicht nur gut und teuer ist, fordert den Anderen heraus, die dazu benötigte Blechbearbeitung am Puls der Zeit zu tunen. Eine Erfolgsgeschichte zweier Champions, die in ihrer jeweiligen Liga das Sagen haben … Von Luzia Haunschmidt, x-technik

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Die produktive High-End-Maschine TruPunch 5000 ermöglicht überaus schnelles Gewindeformen, hoch produktive Bearbeitung komplexer Blechkonturen sowie Biegungen, Rollabsätze und dergleichen mehr.

Die produktive High-End-Maschine TruPunch 5000 ermöglicht überaus schnelles...

Das Unternehmen Biohort war einst Teil der 1946 gegründeten Normstahl Gruppe mit Sitz in Drautendorf bei Niederwaldkirchen, Oberösterreich. Seit 1978 wurden dort Gerätehäuser aus Nebenprodukten von Stanzteilen für Garagentore produziert. Da die Gerätehäuser mehr und mehr Anklang am Markt fanden, wurde 1994 von der Normstahl-Gruppe die Tochterfirma Biohort gegründet. Im Zuge des Eigentümer-Wechsels 1997 ergriff Biohort-Geschäftsführer Dr. Josef Priglinger die Gelegenheit und kaufte die Biohort-Anteile von der Unternehmensgruppe Normstahl.

Ab diesem Zeitpunkt ging es mit Biohort sehr rasch steil bergauf: Bereits 1998 übersiedelte das Unternehmen nach Neufelden in ein ehemaliges Textilwerk mit einer Produktionsfläche von 2.000 m2 und schaffte ca. 2 Mio. Euro Umsatz. Bei der Übersiedlung nahm Biohort einige alte Bearbeitungsmaschinen mit, doch schnell stellte sich heraus, dass man mit diesen den stetig wachsenden Kundenbedarf nicht decken konnte. Somit machte man sich auf die Suche nach neuen Maschinen für die Blechbearbeitung und wurde schließlich bei Trumpf Maschinen Austria in Pasching, Oberösterreich fündig – der erste Maschinenkauf war dann auch eine Abkantpresse V 130 mit 3 m Länge, welche sich noch heute – nach 20 Jahren! – rüstig und voll aktiv im Einsatz befindet. Bereits ein Jahr später – 1999 – wurde die erste CNC-Stanzmaschine, die Trumatic 500, angeschafft, die ebenfalls ohne je ein einzig vorgenommenes Retrofit bis dato einwandfrei produziert.

Der Beginn einer Tradition in die Moderne

„Eigentlich“, so erzählt Dipl. Ing. Martin Höller, MSc, technischer Leiter bei Biohort, „war der Erwerb beider Maschinen damals für uns eine Bauchentscheidung. Klarerweise begutachteten wir etliche Maschinen vieler
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Anbieter dieser Gilde und informierten uns auch auf großen Messen. Doch auf der Messe Euroblech erhielten wir dann von Trumpf das beste Preis-/Leistungs-Angebot: sie waren unter all ihren Marktbegleitern die einzigen, die mit einer nahezu 100 % kratzfreien Blechbearbeitung punkten konnten. Andere Mitbewerber hatten damals dazu noch ihre Schwachstellen – maximal 60 % kratzfreie Bearbeitung wurde uns von diesen geboten.“

Nachdem das Dünnblech bereits fertig lackiert von Biohort verarbeitet wird, war schnell klar, dass 40 % von Blech-Kratzer beschädigte Ausschussware für das Unternehmen nicht in Frage kommen konnten. „Selbstverständlich hatten wir auch zu Beginn bei den Trumpf-Maschinen einige Anpassungen vorzunehmen. Doch mit Hilfe der Trumpf-Servicemannschaft konnten diese recht schnell zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt werden. Darüber hinaus hat das Werkzeugsystem ihrer Maschinen einzigartig hohe Qualität – so eignet sich im spezifischen das Monostanzwerkzeug hervorragend für die von uns so unbedingt geforderte kratzfreie Blechbearbeitung“, betont Martin Höller.

Sehr schnell forcierte Biohort dann nach dem Erwerb beider Trumpf-Maschinen die eigene Produktentwicklung, welche über die Jahre aktuell 170 verschiedene Produktvarianten an Garten-, Gerätehäuser und -schränke, Boxen, Hochbeete, Mini-Garagen bis zu Kaminholzlager listet. Zug um Zug wurde auch die Etablierung der Produktpallette am europäischen Markt vorangetrieben – so werden heute sämtliche Biohort-Erzeugnisse in erster Linie über Bau- und Heimwerkermärkte und dem Fach- wie Baustoff- und Möbelhandel vertrieben. Derartiges Engagement fiel und fällt auf äußerst fruchtbaren Boden: mit einem stolzen Umsatz von Euro 57 Mio. im Jahr 2017 belieferte Biohort zu 85 % vorwiegend sämtliche Länder Europas sowie die Türkei und zu 14 % erfreut sich der heimische Markt über das innovative
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Die Biegemaschine TruBend 5130, ausgestattet mit einem Fanuc Roboter von HMS-Mechatronik für die automatisierte Zu- und Abführung der Blechteile.

Die Biegemaschine TruBend 5130, ausgestattet mit einem Fanuc Roboter von HMS-Mechatronik...

Produktangebot. Somit verarbeitet Biohort gegenwärtig knapp 8.000 Tonnen Stahlblech pro Jahr – davon sind 90 % in 0,5 mm dünner Materialqualität (feuerverzinkt und einbrennlackiert, ohne Schutzfolie) – welches beinahe ausschließlich von Trumpf Maschinen vornehmlich gestanzt, gepresst und abgekantet wird. Dass für den dazu benötigten Maschinenpark eine neue Produktionshalle gebraucht wurde, war Biohort bald klar. 2012 war es dann auch soweit – für die Fertigung konnte man am Standort Neufelden über 20.000 m2 verfügen.

Automatisierungsumgebung beschleunigt die Fertigung

Aufgrund der stetigen Modernisierung der Biohort-Produktpalette musste somit auch der Maschinenpark aufgestockt werden, da die neuen, wesentlich aufwändigeren Erzeugnisse mit den alten Maschinen nicht mehr in der gewohnt hohen Qualität effizient zu fertigen gewesen wären.

„Früher mussten wir alle Teile auf einer Schlagschere zuschneiden, benötigten eigene Werkzeuge zum Lochen und nachträglichem Kanten“, erinnert sich dazu Martin Höller, „heute bringt bei all unseren Innovationen ein Industriedesigner sein Know-how mit ein, was zur Folge hat, dass nicht nur die Funktionalität der Produkte perfekt sein muss, sondern auch das Design erstklassig zur Geltung kommen soll. Mit den Trumpf-Maschinen haben wir von Anfang an stets beste Erfahrungen in jeder Hinsicht gemacht und sind somit der Marke auch treu geblieben. Somit erwarben wir 2007 etliche weitere Abkantpressen der TruBend 5000er Serie, darunter auch die TruBend 5130, und 2010 kamen weitere Stanzmaschinen, die TruPunch 3000 S6 wie auch drei Ausgaben der vielseitigen High-End-Maschine TruPunch 5000 hinzu. Letztere Maschinen sind vollautomatisch mit SheetMastern von Trumpf für die automatische Be-
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Energieeffizient und vielseitig gibt sich die Stanzmaschine TruPunch 3000.

Energieeffizient und vielseitig gibt sich die Stanzmaschine TruPunch 3000.

und Entladung der Blechteile ausgeführt. Und die TruBend 5130 haben wir vor etwa sechs Jahren mit einem Fanuc Roboter, ebenfalls für die automatisierte Zu- und Abführung der Blechteile, ausgestattet – hierzu war uns das Systemintegrator-Unternehmen HMS Mechatronik behilflich. Beide Ladesysteme beschleunigen nicht nur unsere Produktion erheblich und entlasten unsere Mitarbeiter ergonomisch enorm ...“

Übrigens, betritt man heute die Produktionshalle von Biohort, trifft man mittlerweile auf 15 Abkantpressen – wovon drei als Sickenpressen verwendet werden – und sechs Stanzmaschinen von Trumpf!

Meister im Abkanten ist die TruBend 5130

„Übrigens, die TruBend der Serie 5000 ist unsere weltweit erfolgreichste Biegemaschine – vom Programmieren über das Rüsten bis zum eigentlichen Biegen fertigt sie konkurrenzlos höchst produktiv“, weiß Ing. Gerhard Karner, Direktor Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der Trumpf Maschinen Austria GmbH, zu berichten. Innovative Merkmale wie die Unterwerkzeugverschiebung und der 6-Achs-Hinteranschlag eröffnen darüber hinaus volle Applikationsfreiheit. Außerdem erleichtern eine Vielzahl von Innovationen, wie das einfach und intuitiv zu bedienende Steuerungskonzept, sowie neuartige Lösungen im Bereich Ergonomie – wie der MagicShoe – die Arbeit des Bedieners.

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Die TruPunch 3000 wie auch die drei vielseitigen TruPunch 5000er High-End-Maschinen sind bei Biohort vollautomatisch mit Trumpf-SheetMastern für die automatische Be- und Entladung der Blechteile ausgeführt.

Die TruPunch 3000 wie auch die drei vielseitigen TruPunch 5000er High-End-Maschinen...

Energieeffizient gibt sich die Laser-Stanzmaschine TruPunch 3000

Dank restgitterfreier Bearbeitung spart die TruPunch 3000 sorgsam Material ein und aufgrund ihres elektrischen Stanzkopfs stanzt sie bei einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme von nur 5,6 kW sehr energieeffizient die Teile. Zusätzlich werden per absenkbarer Matrize Blechteile sogar bis 6,4 mm hochwertig und äußerst kratzerarm bearbeitet und selbst ihr durchdachtes Automatisierungskonzept sorgt für ein Höchstmaß an Komfort.

Der Renner ist jedoch die produktive High-End-Maschine TruPunch 5000

„Mit unserer TruPunch 5000 sind unsere Kunden in der Lage neue Maßstäbe in Sachen Produktivität, Prozesssicherheit und Flexibilität zu setzen“, erklärt Gerhard Karner. Und Martin Höller bestätigt dies: „Ihre spielfreien Antriebe erlauben höchste Achsbeschleunigungen und die hohe Rotationsgeschwindigkeit der C-Achse ermöglicht überaus schnelles Gewindeformen sowie die produktive Bearbeitung unserer häufig komplexen Blechkonturen. Aber auch Biegungen, Rollabsätze und dergleichen mehr können wir mit der TruPunch 5000 locker bewältigen.“ Dank leistungsstarkem Hydraulikantrieb stanzt die TruPunch mit bis zu 1.600 Hüben pro Minute und signiert mit 2.800 Hüben pro Minute.

„Mit der TruPunch 5000 sind wir schon um ca. 40 % schneller als mit der 500er – nicht nur damit merkt man der Maschine an, dass sie die jüngere Generation ist “, versichert auch Erich Dannerbauer, stellvertretender technischer Leiter bei Biohort, die Produktivität der High-End-Maschine. Mit intelligenten Automatisierungskomponenten vom Materialhandling bis
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Die CNC-Stanzmaschine Trumatic 500 wurde von Biohort 1999 von Trumpf erworben und befindet sich heute, knapp 20 Jahre später, noch immer in vollem Einsatz.

Die CNC-Stanzmaschine Trumatic 500 wurde von Biohort 1999 von Trumpf erworben...

zur Werkzeugautomatisierung und smarten Funktionen, wie automatisierte Blechformat-Erkennung, rückziehbaren Spannpratzen, die für höchste Teilequalität und -genauigkeit sorgen, lassen sich Produktivität und Prozesssicherheit auf ein jeweils gewünschtes Maß erhöhen. Darüber hinaus sorgt auch bei dieser Maschine die aktive Matrize beim Stanzen und Umformen für kratzerfreie Teile – das ist gerade für Biohort, wie man mittlerweile weiß, besonders wichtig. Und klar, schätzt man bei Biohort auch den ToolMaster, der für bis zu 90 Werkzeuge einen schnellen Werkzeugwechsel garantiert.

Vernetzung schafft Mehrwerte

Wesentlichster Anspruch bei der Maschinen-Automatisierung ist deren komplette Vernetzung – zu dieser Erkenntnis kamen auch Martin Höller und sein Stellvertreter, Erich Dannerbauer. Denn mit einer alleinigen Anbindung eines Zu- und Abführsystems zu einer Bearbeitungsmaschine, sind die damit zu erwartenden Wertschöpfungen längst nicht abzudecken. „Bei der Vernetzung der Systeme erhielten wir wiederum von Trumpf und auch von HMS Mechatronik entscheidenden Input“, führt dazu Erich Dannerbauer aus und geht ins Detail: „Dazu wurden die unterschiedlichen Steuerungssysteme der Bearbeitungsmaschinen sowie der Zu- und Abführsysteme – wie SheetMaster und Roboter – synchronisiert, was schon sehr viel programmiertechnisches Know-how auf den Schnittstellen-Ebenen erforderte und was wir sicher nicht allein geschafft hätten“. Und Martin Höller ergänzt zustimmend: „Somit können wir heute die Blechteile nach dem Bearbeitungsdurchlauf auch vermessen und anschließend die Parameter der Maschinenwerte entsprechend nivellieren. Ohne die umfassenden Eingriffe in die Steuerungssysteme, wären die aktuellen vielfachen Fertigungsschritte der Blechteile nicht möglich geworden. Denn bei jährlich gut 300.000 zu fertigenden Blechteilen, in gut
170 Varianten mit Losgrößen zwischen 20 und 1.000 Stück, werden die Stanz- und Abkantmaschinen von Trumpf schon gewaltig gefordert – sie schaffen das allerdings, wie bereits gesagt, ganz tadellos, stets in perfekter Qualität auch bei mindestens 3,5 Mio. Hüben pro Jahr – und da ist noch gut Luft nach oben!“

Die produktive High-End-Maschine TruPunch 5000 ermöglicht überaus schnelles Gewindeformen, hoch produktive Bearbeitung komplexer Blechkonturen sowie Biegungen, Rollabsätze und dergleichen mehr.
Die Biegemaschine TruBend 5130, ausgestattet mit einem Fanuc Roboter von HMS-Mechatronik für die automatisierte Zu- und Abführung der Blechteile.
Energieeffizient und vielseitig gibt sich die Stanzmaschine TruPunch 3000.
Die TruPunch 3000 wie auch die drei vielseitigen TruPunch 5000er High-End-Maschinen sind bei Biohort vollautomatisch mit Trumpf-SheetMastern für die automatische Be- und Entladung der Blechteile ausgeführt.
Die CNC-Stanzmaschine Trumatic 500 wurde von Biohort 1999 von Trumpf erworben und befindet sich heute, knapp 20 Jahre später, noch immer in vollem Einsatz.
Die Biohort Produktpalette umfasst aktuell 170 verschiedene Produktvarianten an Garten-, Gerätehäuser und -schränke, Boxen, Hochbeete, Mini-Garagen bis zu Kaminholzlager.
V. l.: Seit zwei Jahrzehnten ziehen sie traditionell innovativ an einem Strang: Biohort-Geschäftsführer Dr. Josef Priglinger und Ing. Gerhard Karner, Direktor Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der Trumpf Maschinen Austria GmbH.
V.l.: Erich Dannerbauer, Stv. Techn. Leiter bei Biohort, Ing. Gerhard Karner, Direktor Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der Trumpf Maschinen Austria GmbH und Dipl. Ing. Martin Höller, MSc, Techn. Leiter bei Biohort.


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Bei Wagner Stahl-Technik in Pasching (OÖ) ist das aktive Miteinbeziehen von Mitarbeitern auch bei wegweisenden Entscheidungen nicht bloß leeres Gerede sondern fest in der Unternehmensphilosophie verankert und wird in der Realität auch gelebt. So realisierte ein Projektteam aus fünf Wagner-Mitarbeitern für die eigene Produktion ein absolut neues Schichtmodell in Eigenregie. Wie dadurch die Produktivität der Fertigung gesteigert und zugleich auch die Arbeitszeiten für die Mitarbeiter attraktiver gestaltet werden konnten, verraten uns Geschäftsführerin Christine Wagner, Betriebsleiter Christian Aufreiter und Projektteamsprecher Armin Hörmanseder. Das Gespräch führte Ing. Norbert Novotny, x-technik
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